Donnerstag, 11. Juli 2013

Buchtipp: Babys in Bewegung

Ich habe nach einem Buch gesucht, in dem man erfahren kann, wie man ein Baby bei seiner motorischen Entwicklung unterstützen kann. Purzel dreht sich zwar nun schon ganz toll auf den Bauch, aber mittlerweile versucht sie auch vorwärts zu kommen. Mit Po in die Luft recken und ein bisschen Raupe spielen, ist sie bestimmt auf einem guten Weg, bleibt aber trotzdem am Platz. Deswegen ist sie auch sehr frustriert, wenn sie an Spielzeug und sonstige Gegenstände nicht herankommt. Sie versucht sich dann vorwärts zu kreischen (ich habe ihr schon erklärt, dass Schallwellen da nichts für sie tun können).

Durch Zufall bin ich in einem Forum auf "Babys in Bewegung" gestoßen und habe mir spontan das Buch bestellt. Zwar ist das Buch für uns aufgrund der vorangeschrittenen Entwicklung erst ab der Mitte interessant. Aber es stellt sehr anschaulich dar, welche Meilensteine (die meisten) Babys auf dem Weg zum Laufen absolvieren.
In vielen Bildern wird gezeigt, wie Babys sich in dem jeweiligen Stadium bewegen oder aufrechthalten und welche Spiele man mit den Kleinen spielen kann um sie beim Lernen von Bewegungsabläufen zu unterstützen und motivieren.

Einige Anregungen kenne ich zwar schon aus dem Delfi. Das ist aber nicht schlimm, weil das Buch auch noch mal in Erinnerung ruft, was man in das gemeinsame Spiel einbauen kann.

Das Buch ist nett und sachlich geschrieben. Die Autorinnen sind Physiotherapeutinnen und wissen auch worüber sie schreiben. Es gibt sogar ein Kapitel über das richtige Aufnehmen, Ablegen und Halten eines Säuglings. Das habe ich bisher so gesehen falsch gemacht - vielleicht kann ich mich alten Esel noch umschulen.

Jetzt muss ich nur noch einen guten Zeitpunkt finden, um mit Purzel mal ein kleines Spiel zu machen. Wenn sie nämlich mal gerade nicht müde oder hungrig ist oder wir gerade irgendwo hin müssen. Zum Glück reichen ja schon mal zehn Minuten.


Euer Purzelbäumchen

Sonntag, 7. Juli 2013

Ein halbes Jahr...

... das alles verändert hat.

Kleine Maus, nun bist Du schon ein halbes Jahr alt.
Vor einem halben Jahr lagst Du kleines Würmchen, völlig geschafft von der Geburt, auf meiner Brust und hast uns mit Deinen Knopfaugen angeschaut.
Seit dem bist Du stetig gewachsen und hast schon so viel gelernt. Und wir staunen jeden Tag über neue Laute, Gesten, Bewegungen und anderen Blödsinn, den Du Dir so aneignest.

Unser Leben hast Du komplett auf den Kopf gestellt. Vorher war alles irgendwie einfacher, nur dass wir das erst heute wissen. Aber auch nur halb so schön. Wir waren zwar auch schon vorher eine Familie, aber durch Dich fühlen wir uns erst so richtig vollständig. Und auch wir, Deine Eltern, haben nun durch unsere neue Rolle und Verantwortung ein innigeres, wenn auch konfliktanfälligeres Verhältnis.

Schön, dass Du bei uns bist und uns täglich ein Lächeln ins Gesicht zauberst. Wir sind stolz auf Dich, wie Du der großen, beängstigenden Welt freundlich und aufgeschlossen begegnest.
Wir haben Dich lieb, kleine Maus.

Deine Eltern

Dienstag, 2. Juli 2013

Du-Du-Du und Da-Da-Da

Ob Sting beim "The Police"-Song "De Do Do Do, De Da Da Da" ursprünglich auch ein kleines Baby bespaßt hat, weiß ich nicht. Aber ich kann es mir sehr gut vorstellen.

In den einschlägigen Ratgebern habe ich schon in der Schwangerschaft gelesen, dass man mit seinem Baby viel reden soll. Das fördert wohl die Sprachentwicklung des Kindes, weil es dann schon frühzeitig Sprachmelodie und Satzstrukturen kennenlernt. Und man darf sich dabei gern der sogenannten Ammensprache bedienen, dem "Duziduzidu".

Nun ist es aber schwer den ganzen Tag den Säugling zuzutexten, gerade wenn man allein zu Hause ist. Zu Beginn habe ich noch versucht, sinnvolle Sachen zu erzählen. Aber irgendwann gehen einem echt die Geschichten aus und sich den Mund fusselig zu reden ist irgendwie auch nicht prickelnd, wenn man doch eigentlich nur Selbstgespräche führt. Purzel ist zwar sehr gesprächig, aber sie scheint nicht unbedingt auf mein Geplapper abzugehen. Ich beschränke mich darauf ihr vor allem zu erzählen, was gerade passiert, also das wir zum Beispiel gleich einkaufen gehen werden und sie deswegen in den Kinderwagen gelegt werden muss. Natürlich kann ich nicht alle Aktionen kommentieren. "Jetzt sitze ich auf dem Sofa" - "Jetzt sitze ich immernoch auf dem Sofa" - "Immernoch".

Also bin ich irgendwann dazu übergegangen, die Töne, die sie von sich gibt, nachzuäffen. Gar nicht so leicht, da Purzel ja mittlerweile ganz unterschiedliche Tonlagen beherrscht, vom schrillen Kreischen (was ihr gerade wieder besonders viel Spaß macht) über tiefes Brummen zum leisen Plappern (ganz besonders süß). Nun bin ich also auch bei dem Duziduzi angekommen - obwohl ich das immer so schrecklich albern fand. "Wer ist meine süße Maus - Du bist meine süße Maus."
Oder ich vertone ihre Bewegungen, zum Beispiel das Strampeln ihrer Füße beim Wickeln "Patsch, Patsch, Patsch".

Das Problem ist nun, dass ich die heimische Kommunikation zwischen Purzel und mir in die Öffentlichkeit mitgenommen habe, so dass ich nun also auch schon in der Straßenbahn oder im Supermarkt mit ihr plappere.
Solange Purzel mit mir zusammen unterwegs ist, ist das nur ein bisschen peinlich. Sorgen muss ich mir machen, wenn ich mich so verhalte und Purzel mal nicht bei mir ist.

De Do Do Do, De Da Da Da, Is all I want to say to you ...


Euer Purzelbäumchen

Freitag, 21. Juni 2013

Schlaf Kindlein, schlaf!

"Purzel, mach doch einfach die Augen zu, wenn Du müde bist, und schlaf."
Tja, so packt das ein Vernunftsmensch an. Nur, dass Purzel mich dann anguckt wie ein Auto und anschließend weiterquäkt. 
Man kann sich ja eigentlich nicht vorstellen, dass einschlafen schwierig ist. Gut, jeder hat sich mal wegen zu vieler Gedanken im Bett rumgewälzt. Aber in der Regel geht man ins Bett, liest noch drei Seiten in einem (nicht zu spannenden) Buch und schläft darüber schon fast ein.

Für so ein Baby fallen die gängigen Methoden weg: oben erwähntes Lesen - nein, Schäfchen zählen - nein, Kakao trinken - nein. Also müssen die Eltern ran und dafür sorgen, dass das Baby eine günstige Umgebung zum Schlafen findet.
Zu Erkennen, wann Purzel müde ist, ist mittlerweile kein Problem mehr. Sie hat entweder rote Augen, nuckelt am Daumen und / oder dreht sich auf die linke Seite. Manchmal scheitert das Einschlafen können aber einfach am Timing. Bestes Beispiel war der heutige Vormittag. Halb elf wollte ich zum "Fit mit Baby"-Kurs gehen. Für das gute Gelingen des Kurses ist es wichtig, dass Purzel gestillt und ausgeschlafen ist, sonst wird das nämlich eher ein Schreikonzert. Das mit dem Stillen ist meist kein Problem, das mit dem Schlafen schon.

Idealerweise hätte Purzel heute zwischen 9 und 10 Uhr ihr Vormittagsschläfchen gemacht. Abgelaufen ist es so:
08:50 - Wir sind fertig mit der morgendlichen Katzenwäsche und gehen ins Wohnzimmer, Purzel lege ich kurzzeitig im Laufgitter ab, damit ich frühstücken kann.
09:00 - Purzel reibt sich schon die Augen (müde - haahaa), liegt aber blöderweise wieder auf ihrem Bauch, auf dem sie nicht schlafen kann. Ich hole sie zu mir auf das Sofa, damit ich schnell mein Müsli auffuttern und sie dann auf den Arm nehmen kann.
09:05 - Purzel kommt zu mir rittlings auf den Bauch, eine Position in der sie in der Regel schnell einschläft. 
09:10 - Purzel schaut in der Gegend rum.
09:11 - Purzel sucht ihren Daumen, findet ihn nicht, quäkt. Guckt weiter in der Gegend rum.
09:23 - Purzel hat es nach langem Rumrackern geschafft ihren Kopf auf meiner Brust abzulegen und hat auch den Beruhigungsdaumen gefunden.
09:24 - Durch den Wind schlägt die offene Balkontür mit einem lauten Bums zu. Quäken.
09:36 - Purzel hat es nach weiterem Rumrackern und Quäken geschafft den Kopf wieder abzulegen, findet ihren Daumen aber nicht. So langsam wird es knapp mit der halben Stunde Schlaf bevor wir zum Kurs loslaufen müssen.
09:42 - Daumen unauffindbar. Quäken.
09:51 - Neue Idee: im Kinderwagen schläft sie ja meist auch gut, also gehen wir vor dem Kurs noch spazieren. Purzel auf dem Sofa abgelegt. Quäken. Achso, Mist, muss ja noch die Sachen zusammenpacken und sie anziehen.
10:10 - Purzel liegt bereit in der Tragetasche (quäkend), Sachen sind zusammengepackt und ich habe alles, was ich brauche. Kann losge ... äh .. hmm, ein bisschen knapp zum Spazierengehen. Jetzt ist schon die reguläre Zeit zum Loslaufen. "Okay, Maus, dann musst jetzt leider eineinhalb Stunden durchhalten. Vorher kommst du nicht mehr zum schlafen."
10:20 - Wir sind unterwegs mit dem Kinderwagen, Purzel kurz vorm einschlafen.
10:25 - Ich hole sie aus dem Kindewagen raus. Quäken. Jetzt gibt es leider keine Möglichkeit mehr zum Schlafen.

Um 12 sind wir aus den Kursräumen raus und Purzel völlig fertig eingeschlafen. Jetzt habe ich sie zu Hause ins Bett gepackt, vorher noch einmal kurz gestillt, damit sie nicht gleich wieder nach einer halben Stunde Schlaf wegen Hunger wach wird. Alles nicht so einfach, wie ihr seht.
Und wenn Purzel dann einmal eingeschlafen ist, fährt die Feuerwehr wieder mit viel Tatütata die Nebenstraße entlang.
Und so kann das manchmal den ganzen Tag gehen, einfach nur weil ich ein doofes Timing habe. Natürlich bin ich in diesen Situationen auch die Gelassenheit und Ruhe selbst. Am Ende des Tages auch total ausgeruht und entspannt. Nicht.

Ich brauch jetzt einen Kaffee. Oder Mittagsschlaf.


Euer Purzelbäumchen



Mittwoch, 12. Juni 2013

Die natürlichste Sache der Welt - ein Update

Die ersten Wochen mit dem Stillen habe ich ja bereits hier ausführlich geschildert. Ihr erinnert Euch ... Alles nicht ganz so traumhaft und harmonisch wie das die Hipp-Folgemilch-Werbung so suggeriert. Mein Kind hat selten so sanft und zart an der Brust genuckelt. Aber Purzel ist, was das Futtern angeht, auch eher ein kleiner Graf Dracula gewesen.

Nun ist Purzel ja schon ein bisschen älter und ich auch mit dem Stillen versöhnt. Die Schmerzen sind weg. Bis auf ein Ziepen beim Milcheinschuss merke ich vom Stillen kaum noch etwas. Aber das Ziepen hat auch was Gutes für sich, so kann ich schon das Stofftuch zum Auffangen der Milchfontänen bereithalten. Denn viel Milch und einen starken Milchfluss habe ich immer noch. Ich frage mich wie Purzel, das alles weg trinkt. Ich stelle mir das im Erwachsenen-Maßstab in etwa so vor: Haltet mal beim nächsten Duschvorgang den Brausekopf direkt vor den Mund, voll aufdrehen und alles runterschlucken. Also mein Kehlkopf käme da nicht hinterher. Schon erstaunlich, was ein Säugling so mitmachen muss, um nicht zu verhungern.

Ansonsten hatten wir in den letzten Monaten beim Stillen ganz unterschiedliche Phänomene:

Brustanschreiphase:
Es gab Tage, da war Stillen kein Spaß. Purzel hatte Hunger, wollte aber nicht trinken. Nach den ersten Schlucken hat sie wie am Spieß geschrien. Das ist richtig heftig. Es fehlt nämlich schwer das als Mutter nicht persönlich zu nehmen. Manchmal brachte es dann etwas ein wenig zu warten. Manchmal habe ich aber auch abgepumpt und mit der Flasche gefüttert. Ich hatte sogar einmal aus Verzweiflung das Stillhütchen herorgekramt. Damit ging es kurzzeitig wieder, aber nach der zweiten Stillmahlzeit war es dasselbe Spiel. Nur nachts ging es komischerweise immer. Da hilft dann wohl die Müdigkeit. 
Zum Glück war diese Phase irgendwann vorbei (ich glaube es waren ca. zwei Wochen). Und verhungert ist unsere Maus zu der Zeit auch nicht.

Die "Stillen ist langweilig"-Phase:
Manchmal ist Purzel das Stillen einfach nicht spannend genug. Da wird dann nebenbei an meiner Kleidung gezerrt und gerupft, der Reißverschluss meiner Jacke untersucht und mit den scharfen Fingernägeln ein Muster in meinen Oberarm geritzt. Eine zeitlang habe ich dann eine Kette umgelegt, an der sie spielen konnte oder ihr einfach meinen Zeigefinger zum "Kneten" angeboten.

Die kommunikative Phase:
Als Purzel das Plappern und Lächeln entdeckte (vielleicht so um die 12. Woche herum, so genau weiß ich es nicht mehr) sah sie den Stillvorgang als Mittel der Wahl um mit mir in Kontakt zu treten. Was wurde ich dabei angestrahlt. Wir haben richtige Diskussionen gefüttert: "Laalaaalla, Errrre, La" - "Achso, aha, und was ist dann passiert?" - Lallaalaalllaa, errrre, errre" usw.
Das war die ersten Tage noch furchtbar süß. Aber irgendwann war es auch nervig, weil dann nämlich wieder mal die Milch sonst wo hinlief und ich auch nicht wusste, ob Purzel satt war, wenn sie sich abdockte. Durch dann An- und Abdocken konnte sich so eine Stillmahlzeit locker von ursprünglich 10-15 min auf 30 min ausdehnen. Diese Phase konnte ich auch einfach nur aussitzen, war aber auch nicht wirklich schlimm.

Das "Wir sind nicht zu Hause"-Phänomen:
Mittlerweile traue ich mich, in der Öffentlichkeit zu stillen. Ich kann ja nicht alles zwischen die 2,5 bis 3 Stunden Abstand legen. Leider ist aber Purzel dabei meist nicht sehr kooperativ. Wenn wir nämlich woanders sind, und es vor allem noch eine gewisse Geräuschkulisse gibt, dann hat sie einfach keine Lust auf Stillen und macht das auch lauthals klar. Dann will sie lieber in der Gegend rumschauen. Ist aber auch nicht unbedingt zufrieden. Auch später erneutes Anlegen bringt nicht viel Besserung. Sie ist dann einfach zu irritiert. Meist hilft es dann einen ruhigen Raum aufzusuchen und es dort noch einmal zu probieren oder die andere Brust anzubieten (warum das hilft, weiß ich auch nicht). Aber auch nicht immer. Natürlich holt Purzel, das was ihr in der Zeit an Energiezufuhr verloren geht, hinterher nach (z.B. nachts *freu*).

Das "Frühmorgens muss ich erstmal alles erkunden"-Phänomen:
Kurz nach dem Aufstehen trinkt Purzel eher schlecht. Sie ist viel zu aufgekratzt und lässt sich von jedem kleinen Pups ablenken. Das ist dann auch die Phase, in der Mama als Sportgerät dient - Strampeln, Rücken durchdrücken, mit den Armen um sich schlagen. Wenn sie den Kopf um 180° drehen könnte, sie würde es tun. Hinter mir muss es einfach spannender sein - schon aus Prinzip. Ich versuche ihr dann zu erklären, dass sie doch erstmal einfach trinken soll und hinterher alle Zeit der Welt hat alles genau zu untersuchen. Das Argument zieht bei Ihr nicht.
Von diesem Phänomen gab es auch eine richtige Phase. Nämlich als sie mehr Reize wahrgenommen hat. Da lief dann jede Stillmahlzeit (manchmal sogar nachts) so ab.

Aber alles in allem läuft es ganz gut mit dem Stillen. Es ist ungemein praktisch, weil man nichts weiter mitnehmen muss und es geht schnell (bei der Flasche bräuchte Purzel locker doppelt so lang). Eigentlich hatte ich mir in der Schwangerschaft gedacht, ein halbes Jahr zu stillen und dann auf die Flasche umzusteigen. Aber momentan sehe ich keine Veranlassung, das zu tun.
Das schönste Stillerlebnis habe ich abends, wenn Purzel im Halbschlaf trinkt und ganz zärtlich ihre kleinen Fingerchen meine Hand streicheln oder sie ihr Händchen einfach auf meiner Hand ablegt. Da schmilzt mein Mamaherz dahin.

Trotz allem ist so eine Stillbeziehung ein fragiles Konstrukt - ein Kartenhaus, das beim kleinsten Windhauch zusammenstürzen kann. Warum? Ich vermute es liegt daran, dass es ein so emotional beladenes Thema ist. Eine Mutter muss (aus eigenem Antrieb oder von der Gesellschaft so gefordert) ihr Kind ernähren können und wenn das mal nicht klappt, fühlt frau sich wie ein Versager. Ich bin der Meinung, jede Mutter sollte für sich entscheiden dürfen, ob und wie sie stillt. Groß werden alle Kinder. Egal ob mit Muttermilch oder künstlicher Nahrung.

Euer Purzelbäumchen

Sonntag, 9. Juni 2013

Purzelbäumchen nun auch bei Facebook

Ich habe den Blog um eine Facebook-Seite erweitert. Damit habe ich nun die Möglichkeit auch mal kleine Einträge zu verfassen, die nicht unbedingt einen Blog-Post wert sind.
Ich freue mich darüber, wenn Ihr auch auf dieser Seite meinen kleinen Geschichten folgt. Den Link findet Ihr oben rechts.
Ich werde dort auch eine Rubrik "Spielzeug der Woche" einrichten. Vielleicht gibt's dann Anregungen für Eure kleinen Mäuse oder Ihr gebt mir noch einen Tipp für schöne Beschäftigungen mit Purzel.

Euer Purzelbäumchen

Pullermatte

So hat mein Mann die von mir genähte Wickelunterlage getauft.
Da ich Purzel jetzt gern auch mal ohne Windel strampeln lasse, und sie dann natürlich auch mit Vorliebe befreit das Wasser lässt, haben wir einen hohen Verbrauch dieser Einmal-Wickelunterlagen.

Das ist nicht sehr ökologisch. Also habe ich aus einem Baumwollstoff, einer Lage Flanellstoff und einem laminierten, wasserabweisenden Stoff eine waschbare Wickelunterlage genäht. Das Aufwendigste daran war die Herstellung des Schrägbands zur Randeinfassung.


Purzel gefällt die Matte sehr gut. Die ist schön groß, so dass man super darauf rumkullern kann und sie knistert ganz toll, wenn man sie zwischen die Hände nimmt.

Euer Purzelbäumchen